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Project Category: Ökonomie

Räume, in denen ökonomische Logiken nicht als Naturgesetze behandelt werden, sondern als gestaltbare Erzählungen mit Folgen.

RegioCoin

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Region

Schweiz

Spannungsfeld

Landwirtschaftliche Betriebe erbringen Leistungen, die weit über die Produktion von Lebensmitteln hinausgehen. Bodenaufbau, Biodiversität, Landschaftspflege oder regionale Zusammenarbeit tragen die Stabilität ganzer Regionen. Gleichzeitig werden diese Leistungen im Marktpreis eines Produkts kaum sichtbar.

Gesellschaft, Unternehmen und Stiftungen suchen zunehmend nach Wegen, solche Beiträge gezielt zu unterstützen. Zwischen diesem Engagement und der Realität landwirtschaftlicher Betriebe entsteht jedoch häufig eine strukturelle Lücke.

Status

Der RegioCoin wird derzeit innerhalb der Architektur von RARE (Resilient Agrarian Regional Ecosystems) entwickelt. In mehreren regionalen Reallaboren entstehen erste Kontexte, in denen landwirtschaftliche Leistungen über AgriMetrix sichtbar gemacht und im Agrardialog gemeinsam reflektiert werden.

Auf dieser Grundlage entsteht eine Infrastruktur, über die Unternehmen, Städte, Stiftungen und Bürger finanzielle Beiträge gezielt mit regionalen Ernährungssystemen verbinden können.

RegioCoin

Kaufkraft, die in der Region wirkt

Im Ernährungssystem verlässt ein grosser Teil der Kaufkraft die Region.
Die Wertschöpfung entsteht hier.
Die Wertschätzung anderswo.


Parallel erbringen landwirtschaftliche Betriebe lokal Leistungen, die sich im Preis kaum zeigen.

Boden wird aufgebaut.

Biodiversität wird erhalten.

Landschaft wird gestaltet.

Soziale Räume werden getragen.

Diese Leistungen sind real.

Im Markt tauchen sie wenig auf.


— Wert entsteht dort, wo er gesehen wird.


Der RegioCoin setzt an dieser Stelle an.

Er greift in die Bewegung der Kaufkraft ein.

Kaufkraft wird gebündelt und innerhalb der Region in Bewegung gebracht.
Sie verbindet Produktion, Verarbeitung, Handel und Konsum zu einem gemeinsamen Raum.

Fördermittel erscheinen als Nachfrage.
Und Nachfrage wirkt unmittelbar.


— Nachfrage ist die sichtbar gewordene Form von Wertschätzung.


Der RegioCoin ist an den Schweizer Franken gekoppelt und wird über eine digitale Wallet genutzt.
Konsumentinnen und Konsumenten erwerben Coins direkt oder über Partner wie Gemeinden, Unternehmen oder Stiftungen.

Diese geben Coins mit einem Bonus aus und lenken Kaufkraft damit gezielt in die Region.

Darin liegt die eigentliche Verschiebung.

Förderung bleibt nicht neben dem Markt stehen.

Sie wirkt im Markt.

Für Betriebe entsteht Umsatz.

Für Konsumierende ein Preisvorteil.

Für Stiftungen, Gemeinden und Unternehmen ein Instrument, mit dem Mittel regional und zielgerichtet wirksam werden.

Im Alltag bleibt die Anwendung einfach.

Bezahlt wird dort, wo Lebensmittel entstehen und verarbeitet werden.

Im Hofladen.

Im Detailhandel.

In der Gastronomie.

Betriebe verwenden die RegioCoins weiter oder führen sie zurück.
Entscheidend ist die Zirkulation.


Ein funktionierender RegioCoin entsteht dort, wo sich Kreisläufe schliessen.

Nicht vollständig.

Aber ausreichend, damit Bewegung entsteht.


— Wirtschaft beginnt, wenn Geld mehr als einmal bewegt wird. 


Der RegioCoin ist Teil des AgriMetrix Reward Moduls.
AgriMetrix macht landwirtschaftliche Leistung sichtbar und steuerbar.

Die Methodik bildet ökologische, soziale und regionalökonomische Leistungen im Zusammenhang ab.
Sie zeigt den Betrieb als Ganzes und wie er sich in die Region einbettet.

Dieses Gesamtbild verändert, worauf Nachfrage trifft.

Die Aufmerksamkeit verschiebt sich.

Welche Leistungen werden hier sichtbar?

Und welche davon sollen gestärkt werden?


— Sichtbarkeit verändert Verhalten. 


Die Inwertsetzung entsteht im Agrardialog.
Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel, öffentliche Hand und weitere Akteure kommen zusammen.

Sie betrachten die Region als Ganzes.

Und sie legen fest, wo Nachfrage und Wertschätzung hinfliessen sollen.

Der RegioCoin folgt dieser Richtung.

Bewusst gesetzt.
Darin liegt seine Stärke.


Der RegioCoin bildet nicht einfach Kaufkraft ab.

Er verbindet Kaufkraft mit einer gemeinsam getragenen Vorstellung davon, was in einer Region gestärkt werden soll.

Der Markt ist vorhanden.
Schweizer Haushalte geben jährlich rund 60 Milliarden Franken für Lebensmittel aus.

In verschiedenen Regionen entstehen derzeit sogenannte Reallabore.
Räume, in denen diese Logik praktisch erprobt wird.
Zusammen umfassen sie ein Marktvolumen von rund 5 Milliarden Franken jährlich.

Ein Prozent davon reicht, um Bewegung zu erzeugen.
Spürbar.


— Relevanz beginnt weit unterhalb der Vollabdeckung. 


Aus diesen ersten Räumen entsteht die nächste Ebene.

Die Skalierung folgt keiner Ausdehnung.
Sie entsteht durch Verbindung.

Viele Regionen entwickeln eigene Währungen.
Der Aufwand beginnt jedes Mal von vorn.

Der RegioCoin setzt an einem anderen Punkt an.
Er verbindet Regionen über eine gemeinsame Infrastruktur.

Nutzung wird übertragbar.
Wertschöpfung bleibt an den Ort gebunden.

Mit jeder weiteren Region entsteht Dichte.
Strukturen greifen ineinander.

Ein Prozent des Schweizer Lebensmittelmarktes entspricht rund 600 Millionen Franken Umlauf.
Das ist keine Vision.
Das ist eine Frage der Verbindung.


— Systeme wachsen über Anschlussfähigkeit. 


Die Wirkung zeigt sich im Alltag.

Mittel erreichen Betriebe über Nachfrage.

Leistungen werden sichtbar.

Wertschöpfung bleibt in der Region.

Gemeinden, Unternehmen und Stiftungen können in diesen Fluss eingreifen.

Sie bringen gezielt Kaufkraft in die Region.

Und sie entscheiden, wohin sie wirkt.

Auch für lokale Betriebe verschiebt sich damit die Ausgangslage.

Der RegioCoin bringt keine abstrakte Idee in die Region.
Er bringt Kundschaft, Frequenz und neue Verbindungen entlang bestehender Wertschöpfung.

Die Kontrolle über die Daten bleibt beim Betrieb.

Die Auswertung entsteht im Zusammenhang.

Auf regionaler Ebene werden Fragen beantwortet, die vorher kaum gestellt wurden.

So verschiebt sich die Perspektive.

Vom Betrieb zum Raum.

Von Förderung zur Bewegung.

Von Einzelmassnahmen zu Strukturen.


— Transformation geschieht leise, bis sie offensichtlich wird. 


Regionale Kaufkraft bildet die Grundlage.

Der RegioCoin macht sie wirksam.

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Auenhof

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Spannungsfeld

Zwischen agrarpolitischer Flächenlogik und realer betrieblicher Tragfähigkeit entscheidet sich, ob kleinstrukturierte Höfe verschwinden oder wieder handlungsfähig werden.

Region

Zürichsee (ZH), Schweiz

Status

2021-2022 zeitlich begrenzt umgesetzt und mit der Etablierung einer stabilen, bankfreien Finanzierungsstruktur abgeschlossen.

Auenhof

Reaktivierung eines landwirtschaftlichen Betriebs ausserhalb klassischer Finanzlogik

Ein Hof ohne Struktur

Der Auenhof war über Jahre kein offiziell anerkannter Landwirtschaftsbetrieb mehr.

Er war aus dem bäuerlichen Bodenrecht entlassen worden.
Land und Gebäude hatten ihre agrarische Zuordnung verloren.
Was blieb, war Substanz ohne Struktur.


— Struktur entscheidet über Zukunftsfähigkeit.


Der Hof existierte räumlich.
Institutionell war er entkoppelt.

Im agrarpolitischen Kontext galt ein Betrieb dieser Grösse als wirtschaftlich nicht tragfähig.
Unter zehn Hektaren gelten Höfe in der Schweiz gemeinhin als strukturell benachteiligt.

Banklogiken bewerten Skalierung, Sicherheiten und Standardisierbarkeit.

Der Auenhof erfüllte keine dieser Erwartungen.


— Was nicht ins Risikomodell passt, erhält keinen Kredit.


Eine klassische Bank hätte dieses Projekt nicht begleitet.
Nicht aus mangelndem Interesse.
Aus systemischer Logik.

Der Impuls

Die Initiative zur Reaktivierung ging von Marcus Pan aus.

Er erkannte das Potenzial des Standorts.
Landwirtschaftlich.
Ökologisch.
Gesellschaftlich.

Der Wille war vorhanden.
Die Struktur fehlte.

Die Herausforderung war nicht agronomisch.
Sie war finanziell und institutionell.

Hier begann die Übersetzungsarbeit.

Übersetzung in Finanzierbarkeit

Das als unmöglich geltende Vorhaben wurde in einen strukturierten Businessplan überführt.

Investitionsbedarf.
Zeitachsen.
Ertragsmodelle.
Risikoannahmen.
Alles wurde transparent gerechnet.
Langfristige Entwicklung ersetzte kurzfristige Renditeerwartung.


— Unmöglichkeit ist oft nur eine Frage der Struktur.


Investierende wurden angebunden, die bereit waren, Potenzial vor Standardisierung zu bewerten.
Kapital floss ausserhalb klassischer Banklogik.

Nicht spekulativ.
Strukturiert.

Diese Finanzierung war keine Lücke im System.
Sie war eine bewusste Entscheidung gegen lineare Risikobewertung.


— Banklogik bewertet Sicherheiten.
— Struktur bewertet Entwicklung.


Reaktivierung und Anerkennung

Mit der gesicherten Finanzierung wurde Land wieder aktiviert.
Gebäude erhielten ihre agrarische Funktion zurück.
Der Hof wurde erneut als offizieller Landwirtschaftsbetrieb anerkannt.

Damit ist die formale Struktur wieder hergestellt.

Der Auenhof ist wieder Teil der landwirtschaftlichen Ordnung.
Mit allen Rechten und Pflichten.


— Zugehörigkeit bedeutet Verantwortung.


Boden als Grundlage

Die Reaktivierung stellte den Boden ins Zentrum.

Flächen wurden nicht auf maximale Intensität ausgelegt, sondern auf langfristige Stabilität.
Humusaufbau, Diversität und resiliente Anbausysteme bildeten die Grundlage.

Biodiversität wurde als funktionale Infrastruktur verstanden.
Ertragssicherheit entstand aus Systemstabilität.


— Bodenqualität ist strategisches Kapital.


Die Landschaft gewann wieder agrarische Identität.
Der Betrieb gewann wieder Substanz.

Demonstrations- und Lernraum

Der Auenhof entwickelte sich nicht nur als Produktionsort.
Er wurde zu einem Lernraum.

Praxis wurde sichtbar gemacht.
Struktur wurde erklärbar gemacht.
Landwirtschaft wurde diskutierbar gemacht.


— Praxis erzeugt Glaubwürdigkeit.


Die Reaktivierung zeigte, dass kleine Betriebe strukturell tragfähig sein können, wenn Systemlogik vor Skalierungslogik gestellt wird.

Der Auenhof wurde zu einem Referenzraum.

Bodenorientierte Bewirtschaftung.
Strukturierte Finanzierungsmodelle.
Landwirtschaft im periurbanen Kontext.

Bedeutung im grösseren Kontext

Der Auenhof stellte keine isolierte Ausnahme dar.

Er stellte eine strukturelle Frage: Wie viele Betriebe scheitern nicht an Boden oder Motivation sondern an Finanzierungslogik?


— Risiko entsteht oft aus den Bewertungsmodellen selbst. 


Diese Reaktivierung beweist, dass Alternativen möglich sind.
Entromantisiert. 
Strukturell.

Abschluss

Der Prozess ist abgeschlossen.
Der Betrieb ist offiziell anerkannt.
Land und Gebäude sind wieder Teil der agrarischen Ordnung.

Der Auenhof steht wieder als funktionierender Landwirtschaftsbetrieb.

Kein Experiment.
Realität.


Kai Isemann

Ich wirke in lebendigen Systemen.
Nicht aus beobachtender Distanz, sondern von innen heraus.
Meine Impulse entstehen dort, wo Verantwortung tatsächlich getragen wird.
In Beziehungen, in Organisationen, in Übergängen.

Schreiben ist dabei keine Tätigkeit für sich.
Es ist eine Form der Übersetzung aus dem Mitwirken heraus.
Was hier sichtbar wird, ist nicht gedacht im Nachhinein.
Es ist wahrgenommen im Geschehen. 

Ohne Schuldzuweisung.
Ohne Heilsversprechen.


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Triple Bottom Line

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Region

weltweit

Spannungsfeld

Wirtschaftliche Entscheidungen orientieren sich häufig an finanziellen Kennzahlen. Gleichzeitig entfalten sich wirtschaftliche Aktivitäten immer innerhalb ökologischer Systeme und gesellschaftlicher Beziehungen.

An dieser Schnittstelle entstehen Spannungen. Grundlagen wirtschaftlicher Tätigkeit bleiben oft unscharf, während Erwartungen an Verantwortung und Zukunftsfähigkeit wachsen.

Status

Begonnen 2020. Seither laufend angewendet und weiterentwickelt in Entscheidungsräumen für Wirkungskapital und Impact Investments.

Die Methodik dient Unternehmen, Stiftungen und öffentlichen Institutionen als Orientierung, um Vorhaben entlang ökologischer, gesellschaftlicher und ökonomischer Grundlagen zu prüfen. Organisationen, die Strategien, Programme oder Investitionen entlang dieser Logik weiterentwickeln möchten, finden hier einen erprobten Rahmen für die gemeinsame Arbeit.

Ordnung der Grundlagen = Klarheit für Entscheidungen.

Entstehung aus Praxis und Systemarbeit

Der Begriff «Triple Bottom Line» steht im Raum.
Geprägt durch John Elkington und breit verwendet.

Die Anwendung folgt oft einer Gleichzeitigkeit der drei Dimensionen.

In der Praxis zeigt sich eine andere Notwendigkeit. Systeme tragen entlang einer Ordnung.

Über viele Jahre hinweg hat sich ein Erfahrungsraum aufgebaut, in dem Finanzstrukturen, landwirtschaftliche Praxis und regionale Entwicklung aufeinandertreffen.
In der Analyse komplexer Transaktionen und institutioneller Zusammenhänge wird sichtbar, wie stark Entscheidungen auf ökonomische Grössen ausgerichtet sind.
In der Arbeit mit Betrieben zeigt sich gleichzeitig, wie grundlegend ökologische Tragfähigkeit und soziale Strukturen für Stabilität und Entwicklung sind.

Aus dieser Spannung heraus entstand 3BL als Ordnung der Grundlagen.


— Die Qualität eines Vorhabens entscheidet sich am Anfang.»


Die Triple Bottom Line setzt früher an.

Sie beschreibt einen Entscheidungsrahmen, der wirtschaftliche Vorhaben entlang dreier miteinander verbundener Dimensionen betrachtet.
Ökologie.
Gesellschaft.
Ökonomie.

Der Begriff wurde Mitte der 1990er-Jahre von John Elkington geprägt.
Seine Überlegung war einfach und zugleich radikal.

Wirtschaftlicher Erfolg lässt sich entlang dreier Ergebnislinien betrachten.
Planet.
People.
Profit.

Diese drei Begriffe beschreiben keinen Zielkonflikt, sondern den Raum, in dem wirtschaftliche Tätigkeit stattfindet.

Ökologische Systeme stellen die materiellen Grundlagen bereit.
Gesellschaftliche Strukturen tragen Zusammenarbeit, Vertrauen und Verantwortung.
Ökonomische Aktivitäten organisieren Produktion, Austausch und Investitionen.


— Ökonomie existiert nie ausserhalb ihrer Grundlagen.


Viele Interpretationen der Triple Bottom Line betrachten diese Ebenen gleichzeitig.

Ökologie, Gesellschaft und Ökonomie erscheinen parallel.
Sie werden gegeneinander abgewogen.
Sie werden verrechnet.

Hier setzt die Weiterentwicklung der Methodik an.
Die drei Dimensionen werden neu geordnet.

Die ökologische Ebene bildet die Grundlage.
Sie beschreibt die Qualität der natürlichen Systeme, in denen wirtschaftliche Tätigkeit stattfindet.

Darauf aufbauend folgt die soziale Dimension.
Sie beschreibt die Beziehungen, Institutionen und Verantwortungsräume, die wirtschaftliche Zusammenarbeit tragen.

Die ökonomische Perspektive bildet die dritte Ebene.
Sie beschreibt die wirtschaftliche Tragfähigkeit eines Vorhabens innerhalb dieser Grundlagen.


— Die ökonomischste Ökonomie ist eine ökologische. 


Diese Ordnung verändert die Logik von Entscheidungen.

Ökologische und soziale Grundlagen bilden den Rahmen, innerhalb dessen wirtschaftliche Entwicklung entsteht.

Die hier beschriebene Methodik wurde von Kai Isemann gemeinsam mit Oliver Fink entwickelt.

Sie übersetzt die Logik der Triple Bottom Line in ein strukturiertes System von Indikatoren.

Ein Dutzend Kriterien beschreibt die Qualität eines Vorhabens entlang der drei Dimensionen.
Sie richten den Blick auf zentrale Fragen zur Entwicklung ökologischer Grundlagen, zur Qualität sozialer Beziehungen und zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit eines Systems.

Unternehmen nutzen diese Methodik zur strategischen Einordnung von Vorhaben.

Auch Stiftungen und öffentliche Verwaltungen greifen darauf zurück.
Sie prüfen Programme, Förderungen und Investitionen entlang dieser Dimensionen und schaffen damit eine Grundlage für Entscheidungen.

So entsteht ein Entscheidungsraum, in dem Zukunftsfähigkeit überprüfbar wird.


— Zukunftsfähigkeit entsteht aus der Ordnung der Grundlagen.


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