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Agrarökologische Transformation: Betriebe entwickeln. Regionen stärken. Resilienz aufbauen.

Agrarökologische Transformation: Betriebe entwickeln. Regionen stärken. Resilienz aufbauen.

Begleitung landwirtschaftlicher Betriebe und Regionen in agrarökologischen Transformationsprozessen. Im Fokus stehen systemische Entwicklung, regionale Einbettung und die koordinierte Umsetzung entlang der Triple Bottom Line in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Netzwerk.
  • Ganzheitlich, wirksam und anschlussfähig statt Stückwerk und Symbolpolitik
  • Reflektiert, datenbasiert und wirtschaftlich relevant
  • Strukturiert, praxisnah und politisch anschlussfähig
  • Mit klarem Blick auf die AP30+

Zielgruppe

  • landwirtschaftliche Betriebe aller Betriebsformen, die sich agrarökologisch weiterentwickeln wollen
  • Betriebe in Übergangsphasen (Generationenwechsel, Umstellung, Neuausrichtung)
  • Gruppen von Betrieben oder Regionen, die gemeinsame Entwicklungsfragen bearbeiten
  • Organisationen, Gemeinden oder Stiftungen, die betriebliche Transformationsprozesse ermöglichen möchten

Voraussetzung ist die Bereitschaft, sich auf einen reflektierten Entwicklungsprozess einzulassen. Es braucht keine fertige Vision aber Offenheit für Klärung und Lernen.

Preis

individuell offeriert

Product booking - Agrarökologische Transformation

Ich werde mich in Kürze mit einigen Fragen und einem Terminvorschlag
zurückmelden. Und ich freue mich auf unseren ersten unverbindlichen Austausch!

Agrarökologische Transformation: Betriebe entwickeln. Regionen stärken. Resilienz aufbauen.

Agrarökologische Transformation ist kein Methodenbaukasten, der über Betriebe gestülpt wird. Sie ist ein Entwicklungsprozess, der den Betrieb als lebendigen Organismus versteht, eingebettet in Landschaft, Gemeinschaft und regionale Wertschöpfung. Genau hier setzt die Arbeit von Isemann Holistic Guidance an. An der Schnittstelle von Betrieb, Region und Systemarchitektur.

Einbettung in den Agrarökologie-Prozess der AGRIDEA

Diese strukturierte Begleitung ist eng verzahnt mit einem national entwickelten agrarökologischen Beratungsprozess, der seit 2024 von über 30 Fachpersonen erarbeitet und von AGRIDEA geleitet wird. Als Teil dieser Expertengruppe darf ich die Perspektiven von Systemarchitektur, Finanzierung und regionaler Resilienz gezielt einbringen. Der Prozess ist öffentlich dokumentiert und schafft eine gemeinsame fachliche Sprache für Beratung, Praxis, Verwaltung und Finanzierung.

Die Begleitung: strukturiert, verwebend, wirksam

— Einstieg über einige Fragen

Am Anfang steht ein kurzer Fragebogen. Er dient nicht der Bewertung, sondern der gemeinsamen Rahmung. Wo steht der Betrieb heute? Wo liegen Spannungsfelder, Potenziale und Entwicklungsrichtungen? 

— Regionale Einbettung und territoriale Perspektive

In einem zweiten Schritt wird die Einbettung des Betriebs in seine Region analysiert. 

  • landschaftliche und ökologische Kontexte
  • bestehende Initiativen, Projekte und Akteure
  • mögliche Kooperationen und Verwebungen

Agrarökologische Transformation entfaltet ihre Wirkung erst dann, wenn sie territorial gedacht wird. Betriebe sind Knotenpunkte regionaler Resilienz, nicht isolierte Einheiten.

— Betriebsbesuch

Es folgt der Besuch vor Ort. Ein zentraler Punkt dabei: die Bedürfnisse des Betriebs und jene der Betriebsleitenden bewusst auseinanderzuhalten. Diese Differenzierung ist oft entscheidend für tragfähige Entwicklungsschritte. Ab hier greift der AGRIDEA-Prozess fachlich vertieft ein.

— AgriMetrix als verbindendes Rückgrat

AgriMetrix ist integraler Bestandteil des Prozesses und liefert

  • eine vergleichbare Bestandsaufnahme der aktuellen betrieblichen Leistungen,
  • eine fundierte Betriebsvoranalyse,
  • die Ableitung von Entwicklungszielen und Massnahmen. 

Nicht abstrakt, sondern datenbasiert, nachvollziehbar und anschlussfähig für Beratung, Finanzierung und öffentliche Akteure.

— Optional: Verwebung von Leistung und Wirkung

Wo möglich, wird der Prozess erweitert durch die Implementierung von databaum-Sensorik. So können Leistungen sichtbar gemacht und mit realen Wirkungsdaten unterlegt werden. Ein wichtiger Schritt Richtung lernendes System.

— Umsetzung als Systemarchitektur

Für die konkreten Massnahmen werden spezialisierte Beratende vermittelt. Die Rolle von Isemann Holistic Guidance ist dabei jene eines Systemarchitekten, vergleichbar mit einem Generalunternehmer. 

  • Koordination der Fachdisziplinen
  • Sicherstellung der Logik über alle Ebenen
  • Übersetzung zwischen Praxis, Daten, Finanzierung und Region

Leitplanke: Triple Bottom Line

Der gesamte Prozess folgt konsequent der Triple Bottom Line:

  1. Ökologie
    Die Natur darf nicht leiden. Idealerweise regeneriert sie sich messbar.

  2. Soziales
    Ist das Vorhaben gut für die direkt und indirekt Beteiligten?

  3. Regionalökonomie
    Trägt sich das System langfristig innerhalb der Region?

Erst wenn diese drei Ebenen gemeinsam stimmig sind, wird ein Zielbild skizziert und in der Umsetzung begleitet. 

Agrarökologie als Grundlage territorialer Resilienz

Agrarökologische Betriebe sind mehr als Produzenten. Sie stabilisieren Böden, Wasserhaushalte, Biodiversität, soziale Netze und regionale Wirtschaftskreisläufe. In der heutigen Volatilität entscheidet genau diese territoriale Resilienz darüber, ob Regionen handlungsfähig bleiben.

Die Arbeit von Isemann Holistic Guidance versteht sich deshalb nicht als klassische Beratung, sondern als Entwicklung von tragfähigen Systemen, für Betriebe, Regionen und die Menschen, die sie tragen.

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Ich werde mich in Kürze mit einigen Fragen und einem Terminvorschlag
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Kai Isemann

Mein Wahrnehmen folgt einer unkonventionellen kognitiven Architektur, die Muster früh erkennt und Zwischenräume ernst nimmt. Dieser Blick hat mich viele Jahre durch die Welt der Grossfinanz getragen. Dort wurde er zum Brennglas und ich begriff, wo Geld entsteht, wie es sich bewegt und wen es zurücklässt. Eine Einsicht, zugleich präzise und schmerzhaft.

Heute verbinde ich dieses Begreifen mit der Arbeit im Lebendigen. Die Bewirtschaftung eines syntropischen Agroforsts gibt meinen Analysen und Projekten Boden. Die Triple Bottom Line Methodik hält sie im Gleichgewicht von Ökologie, Gesellschaft und Wirtschaft, damit Entwicklung dort entsteht, wo gesundes Leben sie trägt.


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